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Die Presse berichtet

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Welt-Down-Syndrom-Tag 21.03.2021

Begegnung auf Augenhöhe:
Kampagne wirbt für Vielfalt und Akzeptanz

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Glücksmensch-Glück kennt kein Handicap!

Wir sind 7 Schüler*innen und zwei Lehrkräfte eines Dortmunder Berufskollegs und haben in den letzten 11 Monaten über 300 Sekundenglücksmomente zugesendet bekommen. Von Kindern, Jugendlichen sowie deren Eltern, in deren Alltag eine Behinderung (im Schwerpunkt das Down-Syndrom) sie nicht davon abhält, ihre Glücksmomente wahrzunehmen und zu genießen.

Die Einsendungen waren Bestandteil unseres Schulprojekts „Glücksmensch-Glück kennt kein Handicap“, das sich zum Ziel gesetzt hat, (werdende) Eltern eines Kindes mit einem kleineren oder größeren Handicap zu stärken (denn: Inzwischen werden über 95% der Schwangerschaften beendet, in denen nach der Pränataldiagnostik eine mögliche Behinderung des Kindes diagnostiziert wird. Oftmals verbunden mit weitreichenden psychischen Folgen für die betroffenen Paare). Im Laufe des Projekts konnten wir u.a. die Deutsche Trisomiestiftung und auch das Westfälische Kinderzentrum als Partner gewinnen, die uns in unserem Vorhaben unterstützten.

Es ist daraus nun ein Musikvideo entstanden. Und zwar zu Herbert Grönemeyers wunderbarem Song „Sekundenglück“.

Wir haben an diesem Video rein ehrenamtlich im Rahmen des Schulunterrichts gearbeitet und möchten damit unsere Empathie und Hilfsbereitschaft in der Gesellschaft und hier insbesondere für Menschen mit Handicap zum Ausdruck bringen. Wir möchten uns hiermit außerdem dazu verpflichten, etwaige Einnahmen, die aus einer Veröffentlichung resultieren würden, der Deutschen Trisomiestiftung zu spenden.

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Waiblinger Kreiszeitung vom 24.06.19
Waiblinger Kreiszeitung vom 24.06.19

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Gmünder Tagespost vom 24.06.19
Gmünder Tagespost vom 24.06.19

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Remstal im Blick vom 19.06.19
Remstal im Blick vom 19.06.19

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Stuttgarter Zeitung vom 17.06.19
Stuttgarter Zeitung vom 17.06.19

Einen kleinen Film zum "Projekt Rumpelröschen" gibt es auch auf Youtube !

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Gmünder Tagespost vom 22.12.2018
Gmünder Tagespost vom 22.12.2018

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Remszeitung vom 06.12.2018
Remszeitung vom 06.12.2018

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Remszeitung vom 09.09.2017
Remszeitung vom 09.09.2017

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Soulsängerin Sabrina Weckerlin unterstützt seit Jahren die Deutsche Stiftung für Menschen mit Down Syndrom – 2019 wieder in Schwäbisch Gmünd?

Eine große Stimme mit einem ganz großen Herz

Mutlangen (pm) - Im Sommer 2014 lernte ganz Schwäbisch Gmünd Sabrina Weckerlin kennen und lieben. Wer die Frau mit dem Gardemaß sieht, dem imponiert ihre Figur und Größe ebenso wie ihr Haarschopf, einem ihrer Markenzeichen. Doch die bildhübsche Villingerin, die nie den Bezug zu ihrer Heimat verloren hat, bietet noch so viel mehr: an vorderster Stelle ihre gewaltige Stimme, die zum Träumen ebenso verleitet wie zum Mitrocken. Doch Sabrina Weckerlin hat auch ein ganz großes Herz.

Und das beweist die Soulstimme seit vielen Jahren, wenn sie sich mit aller Macht einsetzt für Menschen mit Down Syndrom. Denn auch in ihrer Familie ist ein Kind mit dem Gen-Defekt zuhause. Und wie viele andere, die mit Menschen mit Down Syndrom umgeben sind, sagt die Sängerin: „Meine Schwester ist ein Geschenk für uns alle. Ich liebe sie von ganzem Herzen – auch wenn Manches mit ihr anstrengend ist“, lacht sie.
Und so fand die Sängerin den Bezug zur Deutschen Stiftung für Menschen mit Down Syndrom, die ihre Heimat und ihre Gründung unter anderem in Mutlangen erfuhr - rund um die Familie und die Praxis der Dres. Christiane und Elmar Schuhmacher.
Beide sind froh, dass mit Sabrina Weckerlin ein echtes Zugpferd ganz vorne steht in der Stiftung: „Sie hat nicht nur ein großes Herz für unsere Arbeit, sie weiß eben auch ganz genau, wovon sie spricht“, sagt Christiane Schuhmacher.

Ausverkauftes Haus 2014
Dass Sabrina Weckerlin 2014 bei der Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd für in ausverkauftes Haus sorgte, die große Zeltbühne in Wetzgau aus allen Nähten platzte, wunderte sie keineswegs: „Wer einmal, nur ein einziges Mal die Stimme von Sabrina gehört hat, ist durch und durch fasziniert.“
Die Soulstimme fand ihren Ursprung als Baby in Villingen im Schwarzwald. Dort lernte sie nicht nur laufen, sondern auch ihre Liebe zur Musik. Kontinuierlich ging sie ihren Weg, zeigte zum großen Talent auch viel, viel Wille und gab schließlich alles, um ihren Traum vom Musikbusiness Wahrheit werden zu lassen. Sie kletterte mit „All – I ever want“ (gesungen mit dem DSDS-Champion Alexander Klaws) in den deutschen Single-Charts hinauf bis auf Platz zwölf.
Großen Bekanntheitsgrad erlangte sie aber auch durch ihre unheimliche Bühnenpräsenz in vielen Rollen des Musicals. So zum Beispiel in „Tarzan“, das auf der Musik von Phil Collins gründet. Und: Sie war über viele Monate als „Die Päpstin“ zu sehen.
2017 ist sie zudem zu hören mit den „Superstars des Musical – Hollywood Dreams. Und sie geht on Tour mit ihren eigenen Songs. Sabrina Weckerlin lässt damit einen weiteren großen Wunsch Wahrheit werden.

Versteigerungen ihrer Karriere-Raritäten
Dr. Christiane Schuhmacher ist glücklich, dass die Villingerin auch ständig zu großzügigen Spenden für die Arbeit der Stiftung bereit ist. „Sie versteigert immer wieder nicht zuletzt über Facebook viele Raritäten aus ihrer Karriere und ihrem Leben. Das damit eingenommene Geld geht zu einem großen Teil in unsere Stiftung.“
Die Mutlanger Stiftungsgründerin hat einen weiteren Coup mit Sabrina Weckerlin im Hinterkopf, schließlich steht 2019 die übergreifende Landesgartenschau im Remstal an. Der richtige Anlass um Sabrina Weckerlin erneut nach Schwäbisch Gmünd zu holen: „Schau ´n mer mal“, sagt sie vielsagend. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus. Doch wer allein 2014 den Schwäbisch Gmünder OB Richard Arnold neben Sabrina Weckerlin gesehen hat, der weiß: Diese Frau ist ein Erlebnis.

Sie wollen mehr erfahren über Sabrina Weckerlin? Dann klicken Sie auf www.sabrina-weckerlin.de